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aktualisiert am 25.01.2018
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Frankreich –10.01.2018

Tempolimit auf Landstraßen wird gesenkt

Auto- und Motorradfahrer, die gerne auf die Tube drücken, haben es in Frankreich künftig schwerer. Im Kampf gegen die hohe Zahl von Verkehrstoten will die Regierung das Tempolimit auf Frankreichs Landstraßen von 90 auf 80 Stundenkilometer senken. Die Maßnahme tritt am 1. Juli in Kraft und betrifft zweispurige Straßen ohne trennenden Mittelstreifen, in Frankreich insgesamt cirka 400.000 Straßenkilometer. Strecken, bei denen in jede Richtung zwei Spuren führen, sind von der Maßnahme ausgenommen. Hier gilt auch künftig Tempo 90. Unverändert bleiben sollen auch die Geschwindigkeitsbeschränkungen in Ortschaften, auf Schnellstraßen und Autobahnen. Dort sind 50km/h, 110 km/h bzw. 130 km/h erlaubt.

Im Zuge der Verkehrssicherheit sind neben der Absenkung der Geschwindigkeitsbegrenzung auch höhere Strafen für Handynutzer am Steuer oder Autofahrer, die den Zebrastreifen ignorieren, vorgesehen. Diese Verschärfungen könnten 2019 kommen.

Quelle: ADAC Informationen 01.2018

In der Gruppe versetzt fahren!
Eine der zentralen Regeln, die bei der Fahrt mit Gleichgesinnten in der Motorradgruppe eingehalten werden sollten, ist das versetzte Fahren. Beim versetzen Fahren reihen sich alle Gruppenmitglieder abwechselnd links und rechts innerhalb der Fahrspur auf, ohne dabei zu nah am Straßenrand oder in der Straßenmitte zu fahren. Der erste Fahrer vorn (Tourguide) gibt das Schema vor – er fährt links in der Spur.
 
Was oftmals fälschlicherweise angenommen wird: Die Regel des versetzten Fahrens dient nicht der Verringerung des Sicherheitsabstandes zum Vordermann! Es geht vielmehr darum, jedem Gruppenmitglied eine bessere Sicht nach vorn und mehr Platz für ein eventuelles Bremsmanöver zu ermöglichen. Es muss also auch beim versetzten Fahren ein ausreichend großer Sicherheitsabstand zwischen den Gruppenmitgliedern gewählt und eingehalten werden.
 
Das versetzte Fahren wird übrigens nur auf Geraden ausgeübt: Spätestens im Anfahrbereich von Kurven wird das versetzte Fahren aufgelöst. Ab hier fahren nämlich alle Gruppenmitglieder die Kurve auf der gleichen Fahrlinie.
 

Gute Fahrt!       Ihr ifz-Team
Frankreich führt Umweltzonen ein (Plaketten auch für Motorräder) Link
Urteil: Sturz wegen mangelnder Griffigkeit
Wer auf einer rutschigen Fahrbahn zu Sturz kommt, sollte recherchieren, ob es an der Stelle schon häufiger zu gleichen oder ähnlichen Unfällen gekommen ist. Weist die Fahrbahn Mängel auf, die der Behörde bekannt sind oder aufgrund vorheriger Unfälle bekannt sein müssten, kann eine Schadenersatzpflicht des zuständigen Landes bestehen.
 
Unfallhergang:
Der Kläger erlitt mit seinem Motorrad kurz hinter einer Ortsdurchfahrt einen Unfall, indem sein Motorrad seitlich weggerutscht ist. Der Kläger war zum Unfallzeitpunkt mit einer Gruppe von Motorradfahrern unterwegs gewesen. Die zum Unfallzeitpunkt feuchte Strasse verlief kurz hinter der Ortsdurchfahrt in einer leichte Steigung. Der Kläger ist mit ca. 40 bis 45 km/h gefahren. Plötzlich und ohne dass dies für ihn in irgendeiner Form beherrschbar war, ist das Motorrad weggerutscht, so dass er mit dem Bike zu Fall kam. 
 
Der Sturz war, was ein Sachverständigengutachten ergab, schlicht die Folge einer mangelnden Griffigkeit des Fahrbahnbelages. Der Motorradfahrer war der Meinung, dass das für die Strasse zuständige Land im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht den Fahrbahnbelag längst hätte auswechseln und/oder ausbessern müssen, zumal es an dieser Stelle auch in der Vergangenheit immer mal wieder zu Unfällen gekommen war. Daher verklagte er das Land auf Ersatz der ihm entstandenen Schäden.

 
Das Landgericht Detmold gab der Klage am 03.02.2016 (Az: 9 O 86/15) im Wesentlichen statt und begründete sein Urteil wie folgt:
Das Land trifft generell die Verpflichtung, die von ihm unterhaltenen Verkehrswege von abhilfebedürftigen Gefahrenstellen freizuhalten. Es muss dabei zwar nicht für alle erdenklichen, auch entfernten Möglichkeiten eines Schadenseintritts Vorsorge treffen, denn eine absolute Gefahrlosigkeit kann nicht gefordert werden. Jeder Straßennutzer muss sich den gegebenen Straßenverhältnissen anpassen und die Straße so hinnehmen, wie sie sich ihm erkennbar darbietet. Allerdings, so das erkennende Gericht, muss der Verkehrssicherungspflichtige in geeigneter und objektiv zumutbarer Weise alle, aber nur diejenigen Gefahren ausräumen und erforderlichenfalls vor ihnen warnen, die für den Benutzer, der die erforderliche Sorgfalt walten lässt, eben nicht oder nicht rechtzeitig erkennbar sind und auf die er sich nicht oder nicht rechtzeitig einzurichten vermag.
 
Genau diesen Massstäben hatte das beklagte Land nicht entsprochen, denn der Fahrbahnbelag an der Unfallstelle wies bereits seit mehreren Jahren eine mangelhafte Griffigkeit auf, auf Grund derer nicht mehr gewährleistet war, dass Motorradfahrer trotz Einhaltung der von ihnen zu verlangenden Sorgfalt den streitgegenständlichen Streckenabschnitt bei Nässe gefahrlos passieren konnten. Angesichts dieser Situation wäre der für das Land handelnde Straßenbau NRW dringend zu Abhilfemaßnahmen im Bereich der späteren Unfallstelle gehalten gewesen, so etwa durch Aufstellen entsprechender Warnschilder oder aber durch bauliche Sanierung des entsprechenden Straßenabschnitts. Da das Land derartige Abhilfe nicht geschaffen hat hat es seine Verkehrssicherungspflicht verletzt und sich daher grundsätzlich schadenersatzpflichtig gemacht.
 
Das Gericht hat allerdings zu Lasten des Klägers im vorliegenden, konkreten Fall die allgemeine Betriebsgefahr mit 25 % in Abzug gebracht, denn die von dem Motorrad ausgehende typische allgemeine Betriebsgefahr, die sich hier insbesondere auf Grund der relativen Instabilität eines Motorrads, insbesondere bei nasser Fahrbahn, realisiert hat, habe an der Entstehung des Unfalls zumindest mitgewirkt.
(Landgericht Detmold, 9 O 86/15)
Quelle  Entnommen ADAC Informationen

Euro 4 für Motorräder

Ab 2017 müssen alle neu zugelassenen Motorräder die verschärfte Euro-4-Norm erfüllen. Immer wieder erreichen uns Mitgliederanfragen zu dieser Regelung, speziell von Bikern deren Maschinen aktuell abgemeldet sind.
Wichtig! Die neuen Vorschriften gelten nur für Motorräder, die ab dem 01.01.2017 erstmalig zugelassen werden.
Für alle anderen gilt 
Motorräder, die bereits vor diesem Datum zum öffentlichen Straßenverkehr zugelassen waren, genießen Bestandsschutz  und dürfen daher weiter genutzt werden. Eine Nachrüstung ist nicht erforderlich. Voraussetzung ist allein, dass das Motorrad vor dem Stichtag 01.01.2017 bereits zum öffentlichen Straßenverkehr zugelassen war. Eine zwischenzeitliche Abmeldung schadet nicht.
Quelle Entnommen ADAC Informationen
Wintereifenpflicht für Motorräder
Hallo Biker, hier eine interessante Information, gefunden von Ingo. Bitte folgt dem Link.
http://www.motorradonline.de/recht-und-verkehr/neue-gesetzeslage-fuer-winterreifen-bei-motorraedern.804146.html

Bereit gestellt von Motorradonline.de
– Frankreich –18.11.2016 11:17

Handschuhpflicht für Motorradfahrer

Was Motorradfahrer, die eine Tour in Frankreich planen, wissen sollten: Ab Sonntag, 20. November, ist das Tragen von Handschuhen auf Motorrädern für Fahrer und Beifahrer obligatorisch. Davon betroffen sind auch ausländische Biker. Die Vorschrift gilt für Motorräder, Roller, Mofas, sowie weitere spezielle Motorräder wie zum Beispiel Quads oder Trikes. Die Handschuhe müssen der europäischen Norm entsprechen, erkennbar am CE-Etikett. Wer diese neue Vorschrift ignoriert, riskiert eine Geldbuße von 68 Euro.

Auch in Deutschland gibt es gesetzliche Anforderungen an die Motorrad-Schutzkleidung. Details dazu findet man auf der ADAC-Website unter "Info, Test und Rat“.


 

Weiterführende Informationen:

ADAC Info, Test & Rat

Länderführer Frankreich

Entnommen ADAC Informationen

Wie durchfahre ich Kurven sicher? Der neue ifz-Film zeigt wie’s geht!
Die meisten Roller- und Motorradfahrer haben verinnerlicht, früh einzulenken und früh die Kurveninnenseite anzusteuern. Dies ist jedoch nachteilig, da ich unter anderem den weiteren Verlauf der Kurve und auch möglichen Gegenverkehr zu spät erkenne.

Wie es richtig geht, zeigt der 15-minütige Film anhand interessanter Aufnahmen und hilfreicher Animationen.
Hier kann der Film kostenfrei angesehen und herunter geladen werden: http://ifz.de/das-hinterschneiden-von-kurven/
 

Sie haben auf openPetition die Petition 'Staudurchfahrung für Motorräder per Gesetzesänderung legalisieren' von Dieter Balboa unterschrieben.

Der Deutsche Bundestag hat die Petition beraten...

... und am 17.März beschlossen, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen werden konnte.

Liebe Unterstützer/innen,

am 08.04.2016 habe ich das Schreiben vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages erhalten, in dem erklärt wird, dass das Petitionsverfahren beendet wurde.
Dem Schreiben ist eine 3-seitige Beschlussempfehlung beigelegt, die ich als PDF-Datei dieser E-Mail angehängt habe.
Leider hat damit unser Vorhaben, die Staudurchfahrung für Motorräder per Gesetzesänderung zu legalisieren, kein glückliches Ende genommen.
Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei allen Unterstützer/innen recht herzlich für ihre Unterschrift bedanken. Ein besonderer Dank gilt all denen, die selbst Unterschriften gesammelt haben, den Verbänden und Vereinen, den Clubs und Instituten, den Netzwerkern (on- und offline) und Unternehmen, aber auch der Presse, die immer wieder über die Petition berichtet hat.
Gerne hätte ich über eine erfolgreich abgeschlossene Petition berichtet. Die Motorradsaison hat gerade begonnen, was dies leichter verschmerzen lässt. :-)
Ich werde in den nächsten Tagen die Petition schließen. Wenn jemand noch Fragen hat, kann er mich gerne kontaktieren.
Ich wünsche euch allen stets eine Gute Fahrt, wo auch immer es euch mit eurem Bike hin verschlägt.
Die Linke zum Gruß
Dieter Balboa

Hallo Teutobiker,
ich möchte Euch zu einem Multimediavortrag "Licht- und Schattenseiten einer Weltreise" in Bielefeld einladen.
Am 18.03. berichte ich dort von unserer dreieinhalbjährigen Motorradweltumrundung.
Lust zu kommen?
Gruß aus Köln & vielleicht bis bald?
Panny von den Krad-Vagabunden

Weitere Infos gibt es auf unserer Homepage:http://krad-vagabunden.de/vorträge-termine/ <http://krad-vagabunden.de/vortr%C3%A4ge-termine/>

 

Informationen und Stellungnahme des ADAC zu "Motorräder sicher im Stau vorbei"
Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) sind außerorts auch Motorräder in Stausituationen auf deutschen Straßen zum Stillstehen verdammt: Nach geltender Rechtslage ist sowohl das Hindurchschlängeln zwischen stehenden Fahrzeugreihen als auch die Benutzung der Standspur verboten.
  • Hier geht es zu einem Artikel des ADAC
  • Hier geht es zu einer Stellungnahme des ADAC
  • Hier geht es zu einer Online Petition, die das Vorbeifahren von Motorradfahrern im Stau erlauben soll. Die Petition läuft noch bis Mai 2015.
  • Die erforderliche Anzahl von 120.000 Unterschriften wurde bereits erreicht. (03.05.2015)
    Die Petition ist bereit zur Übergabe        Geschafft!
    Die Zeichnungsfrist der Petition ist gestern abgelaufen. Es wurden 135.247 Unterschriften abgegeben, davon 125.403 aus Deutschland. Auch wurden 339 Unterschriften-Sammelbögen mit insgesamt 3.327 Unterschriften eingescannt.
    61.481 Unterzeichner haben den Newsletter abonniert und erhalten diese E-Mail.
    Vielen Dank an alle die ihre Petition, mit teils hohem persönlichen Einsatz, auf Messen, Tagungen, am Stammtisch, in Foren, in der Presse, usw. unterstützt haben. Ohne euer Zutun hätten wir das nicht geschafft.
    Auch wurde in den Fachzeitschriften wiederholt auf die Petition aufmerksam gemacht und es gab mehrere Radio-Interviews.
    125.000 Unterschriften aus Deutschland klingen erstmal viel, aber bei 4 Millionen Motorradfahrer (und 15,1 Millionen Mitbürgern mit Motorradführerschein) ist es schon ein wenig ernüchternd,
    so lange um das Erreichen der notwendigen Unterschriftenanzahl bangen zu müssen.
    Ich bin in Kontakt mit dem ifz (Institut für Zweiradsicherheit) und Mitgliedern der BAGMO (Bundesarbeitsgemeinschaft Motorrad) um die weiteren (und richtigen) Schritte einzuleiten.
    Unter anderem gehört auch die Zeitschrift MOTORRAD der BAGMO an und es ist eine werbewirksame Übergabe der Unterschriftenlisten (symbolisch) in Berlin geplant.
    Der Zeitpunkt hängt zur Zeit aber auch von den Terminvorschlägen des Verkehrsministerium ab. Geplant/Wunsch ist ein Termin noch vor der Sommerpause.
    Auf alle Fälle wird es regelmäßige E-Mails zum Stand der Dinge geben.
    Gehabt euch wohl
    Dieter Balboa

Aktueller Rückruf Continental Motorradreifen
Continental hat ein freiwilliges Austauschprogramm für rund 170.000 Motorradreifen der Dimension 120/70 ZR 17 und 120/70 R 17 gestartet, bei denen das Risiko eines Reifenschadens besteht.
Info von ADAC Newsletter Ausgabe 17

Aus für Motorradtransport im Autoreisezug
Für viele war es jahrzehntelang ein beliebtes Transportmittel, um in den Urlaub zu gelangen: der Autoreisezug. Doch damit könnte bald Schluss sein. Die Deutsche Bahn erwägt nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" einen Ausstieg aus dem Verkehr mit Autoreisezügen.

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Angebote bitte an Gerhard
gstoelting@t-online.de
 

 

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